Feuchtbiotop im Garten anlegen

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miezetina
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Feuchtbiotop im Garten anlegen

Beitrag von miezetina » So 5. Apr 2009, 14:41

Hallo,
gerade war ich in unseren schönen Donauauen spazieren und es hat schon richtig gewurlt in den diversen Stehgewässern.
Seit langem trage ich mich mit dem Gedanken, auch in meinem Garten so ein Feuchtbiotop, also keinen Teich sondern eher einen mit Schilf und vielen heimischen Wasser- und Sumpfpflanzen bewachsener Tümpel anzulegen. Wobei der flachen Sumpfzone eine größere Bedeutung zukommen soll, als der tieferen Freiwasserfläche. Da mein Garten mit 600m² nicht gerade riesig ist, würde das Biotop auch nur so 3 - 4m im Durchmesser betragen. Allerdings habe ich keinen Stromanschluss im Garten und daher meine Grundfrage, bevor ich mich noch weiter mit dem Projekt beschäftige.
Kann ich so ein Biotop auch ohne Wasserbewegung (Pumpe) betreiben, oder wird dann nur eine stinkende Gelsensuppe draus?
Dass der Tümpel eher schattig liegt und ich auch - soweit notwendig - einen Wasserwechsel durchführen werden, ist natürlich klar.

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Bernd Kaufmann
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Beitrag von Bernd Kaufmann » So 5. Apr 2009, 16:04

<i>Ersterfassung durch miezetina</i>

Hallo,
gerade war ich in unseren schönen Donauauen spazieren und es hat schon richtig gewurlt in den diversen Stehgewässern.
Hallo Tina,

so richtige "Stehgewässer" sind solche Auen nicht, man bezeichnet sie halt so. Der Wasseraustausch (nicht die Umwälzung!) ist trotzdem enorm, auch wenn man es normalerweise nicht wahrnimmt.
Seit langem trage ich mich mit dem Gedanken, auch in meinem Garten so ein Feuchtbiotop, also keinen Teich sondern eher einen mit Schilf und vielen heimischen Wasser- und Sumpfpflanzen bewachsener Tümpel anzulegen.

Eine gute Idee. [:)]
Wobei der flachen Sumpfzone eine größere Bedeutung zukommen soll, als der tieferen Freiwasserfläche. Da mein Garten mit 600m² nicht gerade riesig ist, würde das Biotop auch nur so 3 - 4m im Durchmesser betragen.
Wenn es irgendwie möglich ist, bitte unbedingt noch ein bisschen was dranhängen an Fläche und Wassermenge. Solche Naturteiche neigen sehr schnell zum Verlanden und machen restlos zugewuchert längst nicht mehr so viel Spaß. Es ist ähnlich wie mit Aquarien - eigentlich sind sie fast immer zu klein.
Allerdings habe ich keinen Stromanschluss im Garten und daher meine Grundfrage, bevor ich mich noch weiter mit dem Projekt beschäftige.
Kann ich so ein Biotop auch ohne Wasserbewegung (Pumpe) betreiben, oder wird dann nur eine stinkende Gelsensuppe draus?
Mein Teich existiert seit über 20 Jahren (einmal vergrößert) und hat noch nie ein technisches Gerät gesehen, außer einer Teleskop-Astschere und einem Rechen, um zu viel und unansehnlich gewordene Pflanzenmassen zu entfernen. Ich denke, dass Du es ähnlich machen kannst wie ich: Viel Wasserwechsel mit dem aus den Aquarien sowieso anfallenden Wechselwasser. Algen- oder Stechmückenplagen habe ich nie erlebt.
Dass der Tümpel eher schattig liegt und ich auch - soweit notwendig - einen Wasserwechsel durchführen werden, ist natürlich klar.
Wie im Aquarium: Je mehr Wasserwechsel und je mehr Unterwasserpflanzen, desto besser wird alles funktionieren.

Also, willkommen im Club (der Besitzer technikfreier Teichtümpel [:D])!

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Bernd Kaufmann
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Beitrag von Bernd Kaufmann » So 5. Apr 2009, 16:07

<i>Ersterfassung durch Bernd Kaufmann</i>
<i>Ersterfassung durch miezetina</i>

Hallo,
gerade war ich in unseren schönen Donauauen spazieren und es hat schon richtig gewurlt in den diversen Stehgewässern.
Hallo Tina,

so richtige "Stehgewässer" sind solche Auen nicht, man bezeichnet sie halt so. Der Wasseraustausch (nicht die Umwälzung!) ist trotzdem enorm, auch wenn man es normalerweise nicht wahrnimmt.
Seit langem trage ich mich mit dem Gedanken, auch in meinem Garten so ein Feuchtbiotop, also keinen Teich sondern eher einen mit Schilf und vielen heimischen Wasser- und Sumpfpflanzen bewachsener Tümpel anzulegen.
Eine gute Idee. [:)]
Wobei der flachen Sumpfzone eine größere Bedeutung zukommen soll, als der tieferen Freiwasserfläche. Da mein Garten mit 600m² nicht gerade riesig ist, würde das Biotop auch nur so 3 - 4m im Durchmesser betragen.
Wenn es irgendwie möglich ist, bitte unbedingt noch ein bisschen was dranhängen an Fläche und Wassermenge. Solche Naturteiche neigen sehr schnell zum Verlanden und machen restlos zugewuchert längst nicht mehr so viel Spaß. Es ist ähnlich wie mit Aquarien - eigentlich sind sie fast immer zu klein.
Allerdings habe ich keinen Stromanschluss im Garten und daher meine Grundfrage, bevor ich mich noch weiter mit dem Projekt beschäftige.
Kann ich so ein Biotop auch ohne Wasserbewegung (Pumpe) betreiben, oder wird dann nur eine stinkende Gelsensuppe draus?
Mein Teich existiert seit über 20 Jahren (einmal vergrößert) und hat noch nie ein technisches Gerät gesehen, außer einer Teleskop-Astschere und einem Rechen, um zu viel und unansehnlich gewordene Pflanzenmassen zu entfernen. Ich denke, dass Du es ähnlich machen kannst wie ich: Viel Wasserwechsel mit dem aus den Aquarien sowieso anfallenden Wechselwasser. Algen- oder Stechmückenplagen habe ich nie erlebt.
Dass der Tümpel eher schattig liegt und ich auch - soweit notwendig - einen Wasserwechsel durchführen werden, ist natürlich klar.
Wie im Aquarium: Je mehr Wasserwechsel und je mehr Unterwasserpflanzen, desto besser wird alles funktionieren.

Also, willkommen im Club (der Besitzer technikfreier Teichtümpel [:D])!


miezetina
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Beitrag von miezetina » So 5. Apr 2009, 18:25

<i>Ersterfassung durch Bernd Kaufmann</i>

Wenn es irgendwie möglich ist, bitte unbedingt noch ein bisschen was dranhängen an Fläche und Wassermenge. Solche Naturteiche neigen sehr schnell zum Verlanden und machen restlos zugewuchert längst nicht mehr so viel Spaß. Es ist ähnlich wie mit Aquarien - eigentlich sind sie fast immer zu klein.
Das habe ich mir auch schon gedacht, na ich werde schaun' wie viel ich meinem Gemüsebeeten noch abzwacken kann.
Ich denke, dass Du es ähnlich machen kannst wie ich: Viel Wasserwechsel mit dem aus den Aquarien sowieso anfallenden Wechselwasser.
Ja, genau so habe ich mir das gedacht.
Wie im Aquarium: Je mehr Wasserwechsel und je mehr Unterwasserpflanzen, desto besser wird alles funktionieren.
Wasserwechsel und viele Pflanzen, also eh wie immer[;)]
Also, willkommen im Club (der Besitzer technikfreier Teichtümpel [:D])!
Danke, ich hab grad meinen alten Gartenteich-Mergus hervorgekramt. Jetzt kommt er wenigstens zu ehren - immerhin wollte ich die Teichgeschichte schon vor mehr als 15 Jahren machen, aber damals hab ich mich einfach noch nicht drübergetraut.

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Liftboy
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Beitrag von Liftboy » Mi 16. Mär 2011, 05:09

Hallo erstmal,
ich bin gerade bei der Anlage eines Biotopes und hoffe auf Untestützung.

Hoffentlich ist diese Forum noch nicht tot (wenn ich so auf die letzten Zugriffe sehe, weiss ich nicht genau?)
Gruß
Wolfgang

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Bernd Kaufmann
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Beitrag von Bernd Kaufmann » Mi 16. Mär 2011, 06:19

<i>Ersterfassung durch Liftboy</i>

Hallo erstmal,
ich bin gerade bei der Anlage eines Biotopes und hoffe auf Untestützung.

Hoffentlich ist diese Forum noch nicht tot (wenn ich so auf die letzten Zugriffe sehe, weiss ich nicht genau?)
Gruß
Wolfgang
Hallo Wolfgang,

willkommen im aquamax Forum.

Ganz tot ist es nicht, wie man sieht. Dass im Winter das Thema Gartenteich nicht gerade Hochkonjunktur hat, dürfte klar sein. Das ist auch in anderen, spezialisierten Foren eine gewisse Durststrecke.

Wie soll denn die Unterstützung aussehen, auf die Du hoffst?

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Liftboy
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Beitrag von Liftboy » Mi 16. Mär 2011, 08:27

Hallo erstmal,
das ging aber flink('[:D]')
Geplant ist die Neuanlage eines Gartenteiches mit Biotop zu Lehrzwecken.
KEIN Fischbesatz, Bepflanzung mit heimischen Gewächsen emers/submers.
Größe der Wasserfläche 4x4m, ~quadratisch, Auffbau ähnlich verlassener Steinbruch.
(Bietet sich an, da Hanglage, dort tiefste Stelle ca 1m, Kalkstein-Legemauer vom Bodengrund bis Hangbeginn ca1,5-2m)
Speisung durch Regenwassereinleitung.
Momentan würde die Wasserfläche in der Sonne liegen; inwieweit ist eine Abschattung duch Bewuchs nötig/erforderlich?
Viele Grüße
Wolfgang

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Bernd Kaufmann
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Beitrag von Bernd Kaufmann » Mi 16. Mär 2011, 08:52

<i>Ersterfassung durch Liftboy</i>

Hallo erstmal,
das ging aber flink('[:D]')
Geplant ist die Neuanlage eines Gartenteiches mit Biotop zu Lehrzwecken.
KEIN Fischbesatz, Bepflanzung mit heimischen Gewächsen emers/submers.
Größe der Wasserfläche 4x4m, ~quadratisch, Auffbau ähnlich verlassener Steinbruch.
(Bietet sich an, da Hanglage, dort tiefste Stelle ca 1m, Kalkstein-Legemauer vom Bodengrund bis Hangbeginn ca1,5-2m)
Hallo Wolfgang,

auch mein Teich liegt am Hang und das war von Anfang an das einzige kleine Problem, denn es war und ist schwierig, die gewünschten Tiefen zu erreichen und gleichzeitig nicht zu steile Ufer zu produzieren. Da solltest Du gleich zu Beginn möglichst großzügig planen, auch ohne Fischbesatz. Tiefe und Flachwasserzonen sind auch für viele andere Tiere (über)lebenswichtig.
Speisung durch Regenwassereinleitung.
Das ist bei ausreichender Menge kein Problem, auch wenn noch so oft davor gewarnt wird. Aber bitte immer darauf achten: Je weicher Wasser ist, desto sauberer muss es gehalten werden und das heißt wiederum, dass viel und häufig Wasseraustausch stattfinden sollte. Zu viel und zu oft gibt es dabei nicht.
Momentan würde die Wasserfläche in der Sonne liegen; inwieweit ist eine Abschattung duch Bewuchs nötig/erforderlich?
Bei Teichen dieser Größe kann man am Anfang mit Sonnenschirmen oder Sonnensegeln für ausreichend Abschattung sorgen. Außerdem kann geschickte Bepflanzung helfen und mittel- bis langfristig ist durch Bepflanzung der Randzonen jede Variante zu erreichen. Dafür würde ich aber eventuell Fachleute befragen. Ein wenig habe ich hier dazu geschrieben: http://www.aquamax.de/HG07UG02.htm
und hier: http://www.aquamax.de/HG52.htm

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Beitrag von Liftboy » Mi 16. Mär 2011, 11:21

Aber Hallo!
So ein Teich im Regen, das hat doch was.
Gruß
Wolfgang

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Beitrag von Liftboy » Mi 16. Mär 2011, 11:29

Ich versuch jetzt mal eine Zeichnung einzustellen

uploadet/liftboy/2011316142728_Teich5.jpg

hat aber nicht geklappt; wo find ich die "Gebrauchsanleitung"??
Gruß
Wolfgang

zweiter Versuch

Bild

also: geht doch

nein! geht nicht mehr, weil ich mich von Photobucket verabschiedet habe. Deswegen sind natürlich auch alle hochgeladenen Bilder hops.
Neue Bilder gibts vom eigenen Server.
Wolfgang
Zuletzt geändert von Liftboy am Mo 25. Apr 2016, 15:02, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Liftboy » Mi 7. Mär 2012, 15:20

Nur damit es nicht in Vergessenheit gerät:
Der Bagger ist fertig! Über den Fortschritt werde ich weiter berichten.
Wolfgang

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Re: Feuchtbiotop im Garten anlegen

Beitrag von Bratfischer » Sa 7. Dez 2013, 16:50

Hallo

Ich habe zum Thema eine theoretische Frage. Jetzt habe ich auf dem Teichratgeber http://www.gartenteich-ratgeber.com/pflanzen/exotische einige exotische Pflanzen gefunden, die nicht für unsere Klimazone typisch sind. Wenn ich ein Feuchtbiotop anlegen wollen würde, dann würden solche Pflanzen den heimischen Tieren nicht helfen? Man sollte einfach auf heimische Pflanzen setzen, richtig?

Was würde passieren, wenn ich ein nahes Gewässer aufsuche und dort einfach Pflanzen ausbuddle um sie mir im Gartenbiotop einzupflanzen? Ich würde richtig Ärger bekommen oder? Also in jedem Fall bei einem Händler kaufen?

Grüße

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Re: Feuchtbiotop im Garten anlegen

Beitrag von Liftboy » Mo 25. Apr 2016, 15:30

Hallo erstmal,

hier, wie versprochen, die Bilder

Der Rohbau

http://www.mikroskopfreunde-nordhessen. ... h/leer.jpg

hier mit Wasser

http://www.mikroskopfreunde-nordhessen. ... h/voll.jpg
und hier die Bepflanzung

http://www.mikroskopfreunde-nordhessen. ... /Front.jpg

http://www.mikroskopfreunde-nordhessen.de/Teich/T3.jpg

http://www.mikroskopfreunde-nordhessen.de/Teich/T4.jpg

Die Krebsschere hat sich dieses Jahr wunderbar vermehrt, es sind reichlich Molche zugewandert und sogar eine Erdkröte hat sich eingefunden. Es gibt verschiedene Libellenlarven, sowie Eintags- und Köcherfliegenlarven. Wasserläufer und Rückenschwimmer hat es schon im letzten Jahr reichlich gegeben (die Mücken kommen einfach nicht hoch)
Interessanterweise ist es mir gelungen, in dem Teich Fieberquellmoos anzusiedeln.

Grüße
Wolfgang
don´t dream it, be it

Winnefeld
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Re: Feuchtbiotop im Garten anlegen

Beitrag von Winnefeld » Mo 4. Jul 2016, 14:45

Hallo Liftboy

Wegen der Mücken: Ich habe letztens noch gelesen, dass man vor sein Haus oder eher die Schlafräume einen Walnussbaum setzt und der die Mücken fern hält. Das soll er wirklich in einem gewissen Umkreis schaffen. Ansonsten kann man Katzenminze, Tomaten oder andere Pflanzen vor die Fenster und Türen setzen oder Balkonkasten Tomaten.
Winnefeld aus dem grünen Ursuppentümpel

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Re: Feuchtbiotop im Garten anlegen

Beitrag von Liftboy » Mo 4. Jul 2016, 15:09

Hallo Winnefeld,

das mit den Pflanzen, die Tiere fernhalten funktioniert nur bedingt.
Der Walnussbaum z.B. nur wenn er 30 Jahre alt ist, und den Teich so verschattet, dass sich dort keine Mücken ansiedeln.
Mücken entwickeln sich zur Not auch in Jauche!!
Mein Teich ist seit zwei Jahren Mückenfrei; da sind allerdings auch Molche, Molchlarven, Libellenlarven und Kröten, sowie reichlich Wasserläufer und Rückenschwimmer vorhanden. Eine Mücke hätte da die Chance wie ein Schneemann in der Hölle :-)

Grüße
Wolfgang
don´t dream it, be it

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